Pressemitteilungen

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Wohnungsnot endlich bekämpfen!

Von MhM Hamburg | Politik Pressemitteilungen

Anlässlich einer Halbzeitbilanz des Senats mit 13.000 unversorgten Wohnungsnotfällen fordert Landespastor Dirk Ahrens im Namen des Hamburger Bündnisses für eine neue soziale Wohnungspolitik, dem auch MhM angehört, einen echten Neustart bei der Bekämpfung der Wohnungsnot gerade der Menschen, die es besonders schwer haben.

Mietenspiegel 2021: Hamburger Mietenpolitik versagt

Von Rebekka Auf'm Kampe | Aktuelles Politik Pressemitteilungen

Was viele Mieter*innen schon befürchtet haben, ist nun offiziell: Der neue Hamburger Mietenspiegel 2021 weist gegenüber dem Mietenspiegel 2019 einen dramatischen Anstieg der Mieten aus. Die durchschnittliche Nettokaltmiete liegt nun bei 9,29 €/m² und steigt damit um 0,63 € im Vergleich zu 2019.

Wohnzimmer statt Hotelzimmer: Kundgebung 7.12.2021

Von MhM Hamburg | Politik Pressemitteilungen

Wohnungsleerstand und Spekulation stoppen in der Detlev-Bremer-Straße 25/27 auf St. Pauli! Zur Kundgebung vor dem leer stehenden Gebäude am 7. Dezember ab 10:30 Uhr ruft MhM zusammen mit Aktivist*innen von St. Pauli selber machen und St. Pauli Code jetzt! auf.

Wohnungsverkauf bei Akelius: Mieter:innen stellen Forderungen an den Senat

Von MhM Hamburg | Politik Pressemitteilungen

Fast 100 Akelius-Mieter:innen haben sich am 28. Oktober über den Verkauf ihrer Wohnungen an Heimstaden informiert, vernetzt und Forderungen an den Hamburger Senat gestellt.

„Hamburg muss die Mieter:innen vor Mieterhöhungen, Verdrängung, Umwandlungen und teuren Modernisierungen schützen. Wohnen ist keine Ware, sondern Menschenrecht!“ endet die Presseerklärung, die Mieter helfen Mietern zusammen mit der Akelius Arbeitsgruppe von Recht auf Stadt Hamburg und dem Mieterverein zu Hamburg als Einladende nach der Versammlung herausgegeben haben.

KEINE PROFITE mit BODEN & MIETE!: Freistellungsgebiete nicht mehr verlängern!

Von MhM Hamburg | Politik Pressemitteilungen

Zur Forderung der Volksinitiativen an den Hamburger Senat erklärt MhM-Rechtsanwalt Marc Meyer: "Der aktuelle Bestand an günstigen geförderten Wohnungen in Hamburg ist vollkommen unzureichend. Es ist daher nicht weiter hinnehmbar, dass fast 10 % dieser Wohnungen nicht denjenigen zur Verfügung stehen, für die sie einmal gebaut wurden."