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Volksinitiativen sind am Start: KEINE PROFITE mit BODEN & MIETE!

Von MhM Hamburg | Aktuelles Politik Pressemitteilungen

Für bezahlbaren Wohnraum und eine soziale Gestaltung der Stadt Hamburg ist ein Bündnis aus Organisationen und Einzelpersonen ab dem 5. Februar 2020 mit zwei Volksinitiativen am Start. Informieren Sie sich, unterschreiben Sie (u.a.) in der MhM-Zentrale und sammeln Sie mit!

Christine Ebeling, Gängeviertel: „Grund und Boden dürfen keine Spekulationsobjekte sein. Sie sind Voraussetzungen für soziale und ökologische Stadtentwicklung. Der Ausverkauf der Städte muss ein Ende haben."

Marc Meyer, MhM : „Es muss sichergestellt werden, dass Wohnungen dauerhaft günstig sind und nicht nach 15 oder 20 Jahren zu Spekulationsobjekten werden. Nur dadurch kann die Anzahl von günstigen Wohnungen wieder steigen."

Keine Profite mit Boden & Miete

Von MhM Hamburg | Politik Pressemitteilungen

Steigende Mieten und das Fehlen preisgünstiger Wohnungen belasten immer mehr Hamburger*innen. Ein Bündnis aus Organisationen und Einzelpersonen hat nun die Gründung zweier Volksinitiativen bekannt gegeben, die dem entgegenwirken sollen. Die beiden großen Hamburger Mietervereine sind dabei.

Marc Meyer, MhM: "Wenn Wohnungsbau mit Steuergeldern zur Schaffung günstiger Wohnungen subventioniert wird, dann muss sichergestellt sein, dass diese Wohnungen, insbesondere für Menschen mit geringeren Einkommen, dauerhaft bezahlbar bleiben."

Mietenspiegel 2019: Gegen Mieterhöhungen hilft gute Beratung

Von Sylvia Sonnemann | Aktuelles Pressemitteilungen

Der Hamburger Mietenspiegel 2019 ist gegenüber dem Mietenspiegel 2017 zwar erstmals moderater gestiegen als die Lebenshaltungskosten. Da es sich um eine Fortschreibung des Mietenspiegels 2017 handelt, war dieses Ergebnis aber zu erhoffen. Im Durchschnitt weist der Mietenspiegel ein nach wie vor hohes Mietenniveau auf. In den vergangenen zehn Jahren sind die Mieten nämlich um fast 30 Prozent gestiegen.

Presseaktion zum MIETENmove! - MhM war dabei

Von MhM Hamburg | Politik Pressemitteilungen

Auf der Presseaktion m 2. Mai im Vorfeld des MIETENmoves nahm auch MhM-Rechtsanwalt Marc Meyer Stellung zum Mietenwahnsinn in Hamburg:

"Das sogenannte Bündnis für das Wohnen hat den Mietenwahnsinn nicht gebremst, sondern vor allem hochpreisige Wohnungen geschaffen. Dringend gebraucht werden aber zehntausende dauerhaft bezahlbare Wohnungen, für die vielen Menschen, die sonst keine Chancen auf dem Wohnungsmarkt haben. Zudem benötigt Hamburg gesetzliche Regelungen für einen kommunalen Mietendeckel. Städtische Grundstücke und Wohnungen dürfen nicht mehr veräußert werden. Wirksamer Mieterschutz kennt keine Denkverbote und muss Spekulanten weh tun dürfen."

Anbei die gesamte Pressemitteilung.

Wohnungsleerstand in der Jarrestadt sofort beenden und die Wohnungen wieder vermieten!

Von Marc Meyer | Politik Pressemitteilungen

Die Jarrestadt ist ein äußerst beliebtes Hamburger Wohnquartier mit vielen alten denkmalgeschützten Rotklinkerbauten. MhM hat durch Anwohner von Wohnungsleerständen erfahren. MhM-Jurist Marc Meyer stellt fest: "Es ist unter sozialen und rechtlichen Aspekten unerträglich, dass bis dato gut funktionierende Miethäuser aus spekulativen Gründen entmietet werden und die Wohnungen danach ewig leer stehen, nur um sie möglichst teuer zu vermieten."